Mulchen mit Grasschnitt

 

Christiane schreibt am 6. Juni

Das mit dem Mulchen will ich doch gleich mal aufgreifen, liebe Svenja… moin erstmal.

Denn es hat ja schon wieder viel zu wenig geregnet. Und das Mulchen mit Grasschnitt schützt  den Boden vor Austrocknung eben dort, wo nackte Erde rausguckt. Das ist bei Neuanpflanzungen von Blumenbeeten der Fall und immer wieder im Gemüsegarten. „Mulchen mit Grasschnitt“ weiterlesen

Frisches Gemüse im Winter ernten

Christiane schreibt

Moin Svenja!

Habt ihr dieses Jahr auch… sozusagen…  durchgeerntet? Es gab ja nie ein Gefühl von richtiger Winterpause. So nach dem Muster: also jetzt geht gar nichts mehr… es ist nichts zu holen draußen, alles verschneit… Ende! Der Boden war ja immer offen. FRISCHES GEMÜSE IM WINTER ERNTEN, ein Buch von Wolfgang Palme, sprach mich wohl gerade deswegen an. Tatsächlich wächst einiges Gemüse  ja ganz langsam weiter oder verharrt  und ich kann etwas ernten. Also wenn das jetzt unsere Winter sind, dann lohnt es sich, über Wintergemüse noch aus anderer Sicht ernsthaft nachzudenken. „Frisches Gemüse im Winter ernten“ weiterlesen

Vogelnestdünger

Christiane schreibt am 27. Februar

Also jetzt muss ich doch mal auf die Schnelle etwas loswerden, liebe Svenja. Denn zufällig habe ich etwas Tolles entdeckt: Vogelnestdünger. Eigentlich war es eine Nachlässigkeit, eine echte Schlamperei, die mich darauf gebracht hat. Thomas und ich hatten vor einiger Zeit die Nistkästen saubergemacht. In vielen Kästen waren die Spatzen eingezogen. Es waren also Wuschelnester! Und es gab also ’ne Menge Zeug, was ich sammelte.  Und was ich auf den Kompost zu packen gedachte. Gedachte. Es fing mal wieder heftig an zu regnen… ich stellte die Gefäße beiseite und ging ins Haus. „Vogelnestdünger“ weiterlesen

Kompostkomposition mit Wolle

Christiane schreibt 3.Februar

Komponieren… kompostieren, hat es denselben Wort – Ursprung… was meinst Du dazu… liebe Svenja? Jedenfalls ist Kompostkomposition eine Wortschöpfung, die mir gerade gut gefällt, weil sie so passend ist. Denn was tue ich anderes als zu komponieren beim Kompostieren. Ich bringe Zutaten zusammen. Bringe sie in Einklang, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen… fruchtbare Erde! Und das müssen dann auch die richtigen Stoffe sein, sonst wird das nichts. Es gilt zusammenzubringen, was miteinander zu harmonischen Verbindungen heranreifen kann. „Kompostkomposition mit Wolle“ weiterlesen

Überbackene Süßkartoffel mit Granatapfel

Christiane, ein paar Tage vor Weihnachten

Na Du, liebe Svenja, wie isses… ?

Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Fest. Ich entsinne aus meiner Kindheit, dass mein kleiner Bruder, als er 2 oder 3 Jahre alt war, die Spannung vor dem Fest kaum aushielt. Er hat richtig darunter gelitten, hat geweint und so…  Und dann hat meine Mutter ihm schon vorher ein kleines Geschenk gegeben, um die Qual zu lindern. Das fand ich  grandios! Ganz in diesem Sinne… sich oder anderen Gutes zu tun…  kommt hier überbackene Süßkartoffel mit Granatapfel. Denn dieses herzhaft/süße Essen ist Balsam für die Seele. „Überbackene Süßkartoffel mit Granatapfel“ weiterlesen

Nochmal Mangold

Christiane schreibt am 5.September

Liebe Svenja, ich will doch nochmal den Mangold preisen! Denn er macht mir so viel Spass in der Küche und auf dem Tisch. Und da die Farbe Rot  für Nahrungsmittel nicht so leicht zu  haben ist, gibt es auch dafür noch ein Sternchen für dieses Gemüse. Das mag Dir etwas euphorisch vorkommen… ist es wohl auch. Jedenfalls sollen wir ja möglichst alle Farben essen. Jedes Organ wird von einer anderen Farbe stimuliert. Ich habe nun schon viele Kombinationen ausprobiert und will davon berichten. „Nochmal Mangold“ weiterlesen

Sattgrüner Mai – Smoothie

Christiane schreibt am 8 Mai

Prosit Smoothie, liebe Svenja!… magst Du einen? Also im Moment bereite ich uns jeden zweiten Tag Mai – Smoothie. Die eine Hälfte trinken wir sofort und die andere Hälfte wandert in den Kühlschrank, für den nächsten Tag. Länger als einen Tag mag ich den grünen Saft nicht aufbewahren. Am besten schmeckt er ohnehin ganz frisch. Thomas und ich pflegen das Ritual, dass wir anstoßen: „Auf Dein Wohl!“  Also – wir lieben vor allem den satten, unglaublich stumpfen und dumpfen  Klang der aneinander schlagenden Gläser. Der Ton ist das genaue Gegenteil von dem hell und rein klingenden Anstoßen mit Wein. Irre komisch!

Was kommt in einen Mai – Smoothie hinein?

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Spargel mit gelauchten Wildkräutern

Spargel 12
Christiane schreibt am  5. Mai

Moin, Svenja… bist Du eigentlich auch so verrückt nach Spargel? Ich könnte ihn täglich essen. Aber Thomas mag schon das Theater nicht , was sich um  Spargel rankt… also gibt es bei uns höchstens 3x die Woche Spargel. Und ich bemühe mich, ihn zu variieren. Was mir leicht fällt. Man kann ihn dünsten, kochen, braten und backen, mit Biss oder weichgekocht genießen. Dazu passt z.B. eine Sahne – Soße mit Wildkräutern. Auch roh als Salat, in feine Scheibchen gehobelt, zusammen mit Yacon – Wurzeln, süßen Früchten und gekeimten Walnüssen, ist Spargel lecker. Dann auch gerne mit Walnussöl und Granatapfelessig angemacht!

Nun aber zum Spargel mit gelauchten Wildkräutern

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Die Judasohren – Saison ist vorbei

Christiane schreibt am 2. April

Moin, liebe Svenja… na?

Bist Du gestern in den April geschickt worden? Im Radio wurde gestern so allerhand erzählt, wo man nicht so recht wußte, woran man war. Aber da kann man mal sehen, wie weit die Realität vom Wahnsinn entfernt ist… es ist nur ein Schritt… wenn überhaupt! Aber sprechen wir von etwas Sichtbarem. Es sprießt ja gewaltig in der Natur… der Raps fängt an zu blühen! Fast einen Monat früher als sonst. Andere Pflanzen beenden gerade ihre Saison – die Judasohren können die Trockenheit und Wärme nicht ab. Ich habe gerade noch die letzten im Schatten wachsenden Pilze ernten können. Andere waren bereits eingetrocknet.

Und ich habe uns ein chinesisch angehauchtes Mahl zubereitet.

Die letzten Judasohren

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Glücklich! – mit Farbe auf dem Teller

Christiane schreibt am 15. November

Moin, liebe Svenja,

es ist schon 14 Tage her, dass ich meine Tomaten abgeerntet habe, vor dem angesagten Frost, der dann glimpflich ausfiel. Ich habe sie eingekocht, die knallfarbene Vielfalt der Tomatensorten. Mir macht es einen Heidenspass, Farbe auf den Teller zu bringen und das Essen hübsch zu machen… das Auge ißt mit… und die Säfte fließen. Und weil sich die verschiedenen Farben positiv auf unseren Organismus auswirken sollen, bemühe ich mich auch deshalb drum.

Farbige Gemüsevielfalt einfangen

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