Erste Schneeglöckchen auf Gut Panker

Christiane schreibt am 13. 1. 2019

Moin, moin ihr Lieben. Neugierig sein, was so kommt? Was wird das neue Jahr bringen? Auf was will ich meine Aufmerksamkeit richten ? Ich bin ja gern auf das Schöne fokussiert. Es gibt eine Schönheit in der Natur der Dinge, die jenseits unserer verschiedenen Geschmäcker liegt. Man schaue sich doch nur einmal ein Schneeglöckchen an. Und gerade hier auf Panker, wo ich alles andere erwartet hatte, hatte jemand Sinn für dieses Blümchen. Und hat eine kleine Gruppe Galanthus elwesii gepflanzt. Freu, freu, freu… !

Schloss Panker

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Vorfrühlingsgeflüster am Neujahrstag

 

Christiane schreibt am Neujahrstag

Ein frohes neues Jahr, liebe Svenja und all ihr lieben Gartenleute da draußen an den Bildschirmen… mögen sich 2019 die Dinge im Sinne unseres Schöpfers wohl entfalten. Die Natur tendiert ja zur Ausgeglichenheit. So wollen wir denn hoffen, dass auch die Menschheit zur Vernunft  kommt und sich als Teil des Ganzen begreift und ein Miteinander Einzug halten kann. Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen… oder wie war das gemeint?

Dennoch müssen wir wohl mit größeren Wetter – Extremen rechnen, das ist unübersehbar. Schon in der Rückschau der letzten Jahre sehen wir zum Beispiel Probleme bei Rhododendren. Sie leiden besonders unter der Trockenheit im Frühling und Frühsommer, schmeißen Blätter ab, werden krank. Pflanzungen werden aufgelöst, weil sie schetterig aussehen. Man muss mehr aufpassen, was man wo pflanzt. Sich schlau machen. Es gibt gute Lösungen für nahezu alle Standorte. Und jetzt ist die Zeit dafür. Jetzt wird gelesen und geplant, während sich draußen schon mal  ganz leise etwas zu regen beginnt…

Crocus imperati ssp. imperati ‚De Jager‘

Croce imperati 'De Jager'

Also wenn man so einen ausgefallenen Namen hat, darf man auch Solotänzer sein. Und das ist er nämlich tatsächlich. Im meinem Garten ist er der Erste im Blütenreigen der Frühlingsblüher… nämlich bereits im Januar, wenn das Wetter es zuläßt. Ich hatte schon Ausschau nach ihm gehalten, denn ich bin ja heilfroh, dass es nun wieder aufwärts geht.  Und diese anhaltend warmen Temperaturen treiben einige sichtbare Blüten…

Lonicera purpursii

Die Winterduft – Heckenkirsche, Lonicera purpursii,  blüht demnächst auf… schau mal.  Und einen Haselnuss – Strauch habe ich an geschützter Stelle auch schon mit verdächtig langen Kätzchen gesehen. Da fehlt nicht mehr viel…

Helleborus niger

Helleborus niger

Aber am schönsten sind dieser Tage immer noch die Christrosen, da hast Du völlig recht, liebe Svenja. Und sie profitieren auch von diesem milden Winter, denn sie sind voller Blüten. Man traut sich sogar, mal eine abzuschneiden für die Vase und für die Nase.

Ich hoffe, ihr fühlt euch gemütlich und geborgen bei dem Sturm auf Amrum  und genießt es. Bis wir Samstag losfahren an die Ostsee, ist wohl wieder Ruhe eingekehrt.

Uns allen Glück und Gesundheit für das kommende Jahr von Christiane

Zwiebelblumen für die Hülser Obstbaum – Allee

Christiane berichtet am 10. Dezember

Nun ist es endlich geschafft, liebe Svenja… sei gegrüßt! Wir Passopper haben sie nun in der Hülser Obstbaum – Allee eingebuddelt. Etwas spät zwar, aber mit viel Liebe: hunderte von Narzissen, Muscari, Strahlenanemonen, Wildtulpen und Hasenglöckchen und und… Alles eben, was die Wunder-Kartons,  – Netze und  – Tüten von euch so hergaben. „Das Beste sind die Reste!“, sage ich ja gerne.“Danke nochmal dafür!“ …auch im Namen des Vereins und vor allem von Arne, der hat sich ja so darüber gefreut, unser 1. Vorsitzender und Eulenvater.

Frühlingserwachen mit der Obstbaum – Allee

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Buchbesprechung / Gary Rogers

Und immer wieder mein Garten
Tine schreibt am 4. Dezember

Klasse, Svenja, dass Du gerade keine Zeit hast, dieses neue Buch von Georg Möller mit Fotos von Gary Rogers zu lesen. Und natürlich hat Gary es Dir geschickt, mit der Bitte es in unserem blog vorzustellen. Ihr kennt euch eben schon viel länger, ganz logisch.

Und immer wieder mein Garten
Nun… und ich fühle mich in alte Zeiten zurückversetzt, als ich noch aktiver für den Ulmer-Verlag tätig war, eben auch mit Buchbesprechungen. Und ich lese nun mit großer Freude in diesem Buch, weil es echt kurzweilig ist. Es ist nach meinem Geschmack, mit dem Leben verknüpft. Frau Ingeborg Ulmer, die jahrelang meine Lektorin war, hat mir mal gesagt: “Also Frau Büch, sie können ja schreiben, keine Frage. Aber wenn Sie einen Roman schreiben wollen,dann suchen Sie sich doch bitte einen anderen Verlag!“ Ich sollte streng fachlich bleiben und nichts Menschliches hineinbringen. Das war 1980 oder so. Später haben sie Ihr Konzept dann total geändert…

Und genauso ist dieses Buch   “ UND IMMER WIEDER MEIN GARTEN…“ ist bei DVA erschienen und riecht noch nach Druckerschwärze. „Schriftstellerinnen über ihre besondere Beziehung zum Garten“ lautet der Untertitel.

Und immer wieder mein Garten„Wer, wie ich, unheilbar mit dem Gartenvirus infiziert ist…“ so beginnt Georg Möller in seinem Vorwort,

„ …und auch noch gerne über diesen Stoff Bücher schreibt“ fährt er fort… der ist natürlich bei diesem Thema in seinem Element. Königsthema, behaupte ich mal.
Und dann trifft er zufällig, wie es scheint „unseren“ Gary Rogers(hochdotierter, international bekannter Gartenfotograf, den ich vom Stockseehof kenne) und den Programmleiter der DVA… und schon ist die Idee geboren…
Nein – es ist nicht das erste Buch, was hier gemeinsam auf den Weg gebracht wurde. Aber es ist ein gehaltvolles, ehrliches Buch, was sehr nah an den Menschen herangeht. Es kommt etwas rüber von der Essenz des Gärtnerns und der Wichtigkeit des eigenen Refugiums für diese Schriftstellerinnen.

Ich will hier einmal etwas nüchtern von Kurz-Biografien sprechen, die Georg Möller hier sehr liebevoll vor uns ausbreitet. Und zwar stellt er allen 12 Frauen immer wieder ähnliche, sehr direkte Fragen. Wir treffen also auf eine Art Schema, in dem auch Texte aus der Feder der Damen vorkommen, genauso wie Interviews. Zudem ist es kulturell eingebunden. Man erfährt einfach viel!

Und bei erster Betrachtung habe ich gedacht: „Na… die Bebilderung ist ja etwas spärlich….“ … und nun, nachdem ich es halb durch habe: „… genau richtig! Es geht um die Beziehungen zu allem was ist, um die Intimität… gut Gary… Fotos gelungen.“

Hier ist ein richtig guter Job gemacht worden und ein handfestes sehr schönes Lesebuch entstanden! Ich fasse es gerne an. Es hat richtig Gewicht und ist dabei von innen und außen ganz dezent immer mal wieder in zarte Farben und Malereien gebadet worden.

Nun hat uns Gary auch ein Exemplar zum Verlosen für euch Leserinnen versprochen.

Was wollt ihr dafür tun?
Den Gartenschnack – Newsletter weiterempfehlen?
Das würde uns am meisten freuen.
Und bitte schreibt uns, warum Ihr dieses Buch lesen möchtet!
Nun viel Glück! …wir verlosen die Gewinnerin aus euren Antworten, die ihr bitte schickt.
Einsendeschluss ist der 15. 12. 2018

Was kann man tun, um den Vögeln im eigenen Garten zu helfen?

Kernbeißer
Svenja schreibt am 1.12.

Liebe Tine,

das Thema Vögel im Garten bewegt mich grade sehr, ich hab mal dazu etwas zusammengeschrieben, viel Spaß damit….

Der Vogel des Jahres 2019 ist die Feldlerche.  Dieser jubelnde Sänger über den Feldern ist nach 1998 schon zum zweiten Mal nominiert, denn in den letzten 20 Jahren ist nach Aussage des NABU mehr als jede vierte Feldlerche aus dem Brutbestand in Deutschland verschwunden.

Gärten sind Refugien für Vögel und Insekten

…denn dort finden die Tiere mittlerweile mehr Nahrung, als in der freien Natur.  Das war vor 200 Jahren noch ganz anders.  In der damals noch strukturreichen, kleinteiligen Landschaft lebten bis zu 80 % mehr Vögel als in der heutigen Kulturlandschaft.

Die Insektendichte in unserer Umgebung ist allein in den letzten 30 Jahren um etwa 80 % zurückgegangen – mit dieser Aussage im Hinterkopf möchte man es den Vögeln im eigenen Garten ja noch lieber schön machen, aber was kann jeder Einzelne tun?

Es geht um Nahrung.  Die kann pflanzlich sein oder auch tierisch, das bedeutet, Insekten im Garten zu fördern. Dann sind auch noch Verstecke und auch Nistmöglichkeiten wichtig.

Pflanzen, die den Vögeln schmecken, gibt es reichlich.  Beerensträucher und Wildsträucher wie Schlehe, Berberitzen, Schneeball, Vogelkirsche oder Weißdorn produzieren Früchte, die lange in den Winter hinein Nahrung bieten.

Stauden und Kräuter setzen Saat an, die den Vögeln Futter bietet.  Schneiden Sie in Ihrem Garten lieber nicht im Herbst alles ab, sondern lassen Sie die ausgeblühten Stauden und auch Gräser doch bis zum Frühjahr stehen. Die Samen vieler Arten fallen nach und nach aus, so dass die Piepmätze lange gut davon haben.  Und wie zauberhaft ist doch der Anblick von Raureif auf Gräsern in der Wintersonne!

In der Landwirtschaft werden die Wiesen heutzutage häufiger gemäht als früher, so dass Heublumen und Samen selten geworden sind.  Sowohl Insekten als auch Vögeln können wir im Garten helfen, indem wir die Samen von Einjährigen und Gräsern ausreifen lassen.

Vielleicht mal ein Stück Rasen zur Wiese werden lassen:

Dazu abmagern (die ersten 3 Mal das Mähgut abtragen, nicht mehr düngen) und in den Folgejahren erst nach der Samenreife im Juni mähen.  Es ist spannend, was sich da entwickelt und wie viele Tiere ihre Freude daran haben!  Auch macht es Sinn, mal in einer Gartenecke ein paar Brennnesseln stehen zu lassen. Viele Schmetterlingslarven lieben Brennnesseln und ohne Larven keine Schmetterlinge!  Manchmal müssen wir uns die innere Erlaubnis geben, dass es auch mal wildhaft, natürlich, unordentlich = vielfältig in unseren Gärten sein darf!

Wer Insekten im eigenen Garten fördert, etwa dadurch, dass keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet oder geeignete Pflanzen gewählt werden, tut schon eine ganze Menge für die Ernährung der Vögel!  Denken Sie bitte auch an Wasserstellen, denn zur Entwicklung der Larven brauchen manche Insekten Wasser, auf jeden Fall aber, genau wie die Vögel zum Trinken.

Buntspecht

Ein vielseitiger Garten ist ein tierfreundlicher Garten.

So ein Garten kann Laubhaufen zum Verstecken haben, Kompost (darin finden Vögel Eierschalen und Maden), Kiesbeete, in denen Insekten sich wohlfühlen, begrünte Fassaden und Sträucher und Bäume.

Manche Hummelkönigin überwintert und fliegt schon bei +2Grad auf der Suche nach Nahrung umher.  Also brauchen wir sehr sehr frühe Blüten im Garten! Das können Weiden sein, aber auch frühe Krokusse, Winterlinge, Schneeglöckchen oder auch Winterheide.  Ebenso wichtig sind die besonders späten Blüten, z. B. von Aster, Herbstzeitlosen und Fetthennen.  Vielfalt soll auch über’s Jahr vorhanden sein.  Hummeln werden sehr gerne von Meisen gefressen… .

Wer jetzt im Winter den Hund ausführt und durch die Felder geht, kann gut erkennen, dass in dornigem Gestrüpp häufig Nester zu sehen sind.  Dornensträucher wie Schlehen, Weißdorn, Brombeeren und Wildrosen bieten wunderbare Nistmöglichkeiten, denn dorthin kommen wenig Feinde.  Auch im Garten sind Dornensträucher und dichte Büsche gute Nest-Verstecke, an die die Katze nicht so leicht kommt.  Sicher hängen Sie Nistkästen auf, um Vögel in den Garten einzuladen.  Hier ist es wichtig, dass die Einfluglöcher nach Osten zeigen und dass die Kästen katzensicher hängen.  Jährliches Säubern nicht vergessen!

Meisen am Vogel-Futtertopf

Jetzt im Winter werden in vielen Gärten die Vögel gefüttert, das ist gut und hilft den Beständen.

Zum Thema Vogelfütterung kann ich Ihnen ein Buch aus dem Kosmos-Verlag  empfehlen, Vögel füttern – aber richtig von Peter Berthold und Gabriele Mohr.  Die Autoren sind deutlich in ihren Aussagen:  zur Ganzjahresfütterung gibt es keine Alternativen und sie schreiben, warum sie das so sehen.

Meisen am Vogel-Futtertopf
Meisen am Vogel-Futtertopf

Wer nun in seinem Garten loslegen möchte, kann bei offenem Wetter auch jetzt schon aktiv werden. Eine gute Pflanzzeit für Gehölze ist bis Ende April, also bevor die Sträucher Blätter haben.  Stauden können im sehr zeitigen Frühjahr (um-)gepflanzt werden.

Wer eine freie Fläche in sonniger Lage hat und für Insekten und Vögel etwas tun möchte, der kann jetzt eine Saatmischung für eine Wildvogelfutterwiese aussäen.  Diese Mischung hauptsächlich mehrjähriger Blütenpflanzen hat ein Ornithologe gemeinsam mit einer Vogelwarte entwickelt. Sie ist zur Anlage einer Blumenwiese gedacht, enthält bis zu 50 bei Insekten und Vögeln heiß begehrte Arten und sollte im Herbst/Winter ausgesät werden.

Eine Tüte reicht für 5 Quadratmeter, verschickt wird die Saat von der Staudengärtnerei Bornhöved.

Ich habe gestern Barbarazweige eingestellt

Christiane schreibt am 4. 12. 

Du auch, liebe Svenja?

Frohsythien…!  mich machen die kleinen goldgelben Glöckchen zu Weihnachten richtig glücklich. Es ist so schön, sie im Nahbereich anzuschauen. Darum versäume ich es selten, am 4.12. welche einzustellen.

Außerdem liebe ich solche Bräuche. Und ich habe mir die Forsythie, die ja tatsächlich auch Goldglöckchen heißt, nur wegen der Zweige gepflanzt, die ich den ganzen Winter hindurch immer wieder abschneide. Draußen im Garten ist  mir ihre Blüte eigentlich zu grell, zu dominant im Frühling. Sie zieht alle Blicke auf sich und anderes kann man kaum zur Geltung bringen. Jetzt steht sie am Rande des Obstgartens, das geht gut.

Barbarazweige

Svenja schreibt am 5. 12.

Ach, Tine,  wie schön!

Nee, ich habe nix eingestellt, aber heute ist auch noch ein Tag…

Hattest Du nicht gesagt, der Rote Sibirische Hartriegel, Cornus alba Sibirica ist so schön in der Vase, weil er mit seinen roten Zweigen an sich schon so leuchtet- und dann noch der knallgrüne Blattaustrieb und die weißen Blüten….

Mal gucken, was hier heute noch so in die Vase kommt!  Danke für den Tipp!

Sonnig-adventliche Grüße aus Bornhöved

Svenja

 

Christiane antwortet am 2. Adventssamstag

Na, habt ihr es noch geschafft ?… und heute gatscht es so richtig… moin Svenja. Und es wird gar nicht so richtig hell. Ich habe meinen Adventskranz immer noch brennen. Er hängt ja bei uns in der Wohnküche. Also im Lebensmittelpunkt… da ist er oft an, das ist klasse.

Ich liebe bei sowas, wie schon erwähnt, unsere Traditionen: das spannungsvolle Grün/Rot und eben einen Kranz mit 4 Kerzen darauf. Schau mal… er ist ganz verklärt …

Adventskranz

Aber ich möchte auch davon berichten, dass wir es am letzten Samstag  endlich geschafft haben, die ganzen Blumenzwiebeln von euch an der langen Hülser Obstbaum-Allee einzugebuddeln. Bei so einem Wetter sind auch die naturverbundenen Leute vom Passopp-Verein nicht so leicht vom gemütlichen Samstagmorgen-Frühstück loszueisen. Na ja, immerhin waren wir mit 9 Leuten am Pflanzen.

Also demnächst mehr davon… das Foto-Material muss erstmal gesichtet werden…

So long, Tine

 

 

Christiane, zum Weihnachtsfest

Schon ein paar Tage vor Weihnachten, liebe Svenja, waren die Barbara- Zweige aufgeblüht.

 

Barbera -Zweige

Ich denke, das kommt von unserem neuen Kaminofen. Es ist phasenweise einfach viel wärmer in unserer Wohnküche, dann blühen sie einfach schneller auf. Auch mit den Amaryllis ging es fixer, dieses Jahr… aber toll sind sie immer wieder. Ich habe wirklich so eine Freude daran!

Liebe Weihnachtsgrüße… Tine

Adventliches aus dem eigenen Garten

Christiane, am 29. November

Na, ihr Lieben… schon heißgelaufen?

Die Zeit vor dem 1. Advent hat es ja immer in sich… jedenfalls, wenn man ein Ladengeschäft in diese Richtung betreibt. Und ihr habt einerseits  Adventliches aus Rainers Bindestube fürs Basilikum  und andererseits  so schöne Tischwäsche und  Wohlfühl-Gebrauchsgegenstände. Allein die verschiedenen Ausstechförmchen lassen in mir Backfreude erglühen… von tollen, scharfen Messern und gut laufende Pfeffermühlen wollen wir ja gar nicht erst reden… und das Liebste sind mir im Moment eure farbigen Kuschelwolldecken!

Adventliches aus dem Garten.

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Schmuck für die Weihnachtsfeier bei Passopp

Christiane meldet sich am 26. November

 

Moin, Svenja!

Unfassbar! Es ist schon wieder soweit: Advent, Weihnachtsfeier bei Passopp und Rainers Geburtstag… Weihnachten! Dabei  ist es doch noch immer wieder so milde… Klar, wir hatten auch schon ganz leichte Nachtfröste… Also ich bin jedenfalls noch mit einem Bein in der Sommerwärme. Dennoch nahen die Termine. Gestern… am Montag vor dem 1. Advent habe ich, wie jedes Jahr, den Adventsschmuck für unsere Weihnachtsfeier bei Passopp gestaltet. Anschließend haben wir gemütlich zusammengesessen…

Traditionen sind schön

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